O Gottesmutter voll der Gnaden

beschütze uns auf allen Pfaden.

Beschütze uns vor Not und Leid

und führ uns einst zur Seligkeit.

Besucherzähler

Letzte Aktualisierung:20.09.2020


Bilder und Berichte 2016

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Besinnliche Adventfeier am 1. Adventsonntag 2016

 

Bei der Feier waren fast 100 Frauen anwesend. Musikalisch hatte die Adventfeier Laurenz Rahm am Flügel mitgestaltet.

Auch ein Geburtstagskind war unter den Gästen, nämlich Schriftführerin  Elfriede Frauendorfer.

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Gemeinsamer Oktoberrosenkranz des KDFB und der MMC am

Sonntag, 23. Oktober 2016 in der Pfarrkirche

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"Fahrts ins Blaue" am Kirchweihmontag

 

Die Kirchweihmontagsfahrt mit einem voll besetzten Bus ging diesmal auf den Fahrenberg. Nach einer interessanten Kirchenführung und einer kurzen Andacht in der neu renovierten Kirche ging es ins Wirtshaus zur Nachkirchweihfeier. 

 

Musikant Siegfried Plößl spielte zünftig auf und die Frauen sangen kräftig mit. Rita Bayerl und Erna Niederalt ernteten mit ihrem Sketch große Lachsalven. Auch die Witze von Gerlinde Lohrer strapazierten die Lachmuskeln und es herrschte ausgezeichnete Stimmung. 

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Bibelwanderung am Sonntag, 9. Oktober 2016

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Pfarrer André erhielt Spenden

 

Pfarrer André kehrt Ende September wieder in seine Heimat zurück. Erfreuliches brachte der Besuch des Kongolesen im Konferenzraum des Pfarrheims mit sich. Die Vorsitzende des KDFB Angelika Vogl war gekommen um vom Kath. Frauenbund eine Spende in Höhe von 500 Euro zu übergeben. Auch die Leiterin des Seniorentreffs Ernestine Niederalt übergab ihm für seine Arbeit im Hospital 300 Euro. Er bedankte sich herzlich und sagte, dass er damit im Krankenhaus wieder viel Gutes für die Ärmsten bewirken könne.

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Kräuterbüschlbinden am 14. August 2016

Radtour von 4. bis 6. August 2016 nach Tirschenreuth

 

 

Lob für Region und hervorragende Beschilderung der Routen

(Bericht in der Tirschenreuther Zeitung)

 
 
 
 
Tirschenreuth
11.08.2016
 

Die Gartenschau 2013 hat Resi Heinrich nachhaltig beeindruckt. Deshalb wollte die Oberviechtacherin mal wieder in der Kreisstadt vorbeischauen. Mit dabei hatte sie am Wochenende eine 19-köpfige Radlergruppe. Und die Besucher, 18 Frauen und ein "Hahn im Korb", waren von Tirschenreuth und der Umgebung restlos begeistert. Beeindruckt hat die Gäste aber auch die Betreuung durch die Tirschenreuther Tourismusstelle, die im Vorfeld entsprechendes Kartenmaterial bereitstellte. Ein Lob gab es zudem für die "hervorragende Beschilderung der Routen." Die Gruppe unternimmt alle Jahre eine mehrtägige Fahrradtour. Ziele im Landkreis waren unter anderem Falkenberg, die Himmelsleiter oder das Porzellanmuseum in Mitterteich. "Hier kann man super Rad fahren", stellten die Besucher der Region ein gutes Zeugnis aus. Bestnoten gab es für den Tirschenreuther Markplatz und die E-Bike-Ladestation. 

 

Fleißíge Helferinnen legten einen wunderschönen Teppich für die Fronleichnamsprozession

 

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Maiandacht an Christi Himmelfahrt 2016 um 14 Uhr in der Pfarrkirche

 

Vorsitzende Angelika Vogl freute sich über den sehr guten Besuch und dankte allen für ihr Kommen. Die musikalische Gestaltung lieferten die Vöichtacher Sängerinnen mit Eva Borutta an der Zither.  

Am Schluss gab es Applaus für die schön gestaltete Maiandacht. 

 

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Marien- Mai- und Muttertagsfeier am Sonntag, 24. April 2016 

 

Unterhaltung, köstliche Kuchen und spiritueller Rat: Diese Bandbreite fesselt beim Frauenbund die Mitglieder - in einem Fall bereits seit 70 Jahren

 

Oberviechtach. (nid) Bereits im April fand diesmal die traditionelle Marien- Mai- und Muttertags-Feier des Frauenbundes statt.

Der Ablauf hatte Spirituelles, Meditatives, Gesangliches und  Gemütliches zum Inhalt. Beachtenswert war, dass die Frauen mit der längsten Mitgliedschaft von 50 und 70 Jahren alle anwesend waren.

Den Einstand gab die aus dem Frauenbund entstandene Gesangsgruppe „Vöichtacher Sängerinnen“. Mit dem Lied „Is wohl a schöne Zeit bei schönster Frühjahrzeit“ eilten sie witterungsgemäß an diesem Nachmittag wohl etwas voraus.

Darauf stimmte eine wohltuende meditative Präsentation auf  den Frühling ein.

Mitglieder des Führungsgremiums trugen während der nachmittäglichen Feier Texte vor. So „Vom närrischen April“, klärten auf über die Frage „Wie war das mit Maria“ und bekannten „Alles möchte ich dir erzählen“ (Gebet).  „Du hast das Größte mir gegeben“ und „Eine Mutter haben“ titelten weitere Beiträge..

Geistlicher Beitrat Pfarrer Alfons Kaufmann empfahl  in seinem Grußwort:

„Maria hatte ein sehr großes Vertrauen in ihren Sohn Jesus. Von Maria, können wir mitnehmen  in unser Leben in unseren Alltag, was er euch sagt, das tut. So sollen  wir uns von Jesus sagen lassen, wie wir am Besten unser Leben gestalten“.

Er wünschte der Vorstandschaft viel Glück und Erfolg für die Gemeinschaft, in der sich alle wohlfühlen sollen, die Jungen wie die Alten.

Der geistliche Beirat des Bezirksverbandes Pfarrer Heribert Engelhard überbrachte die  Grüße des Bezirkes Weiden. Er stellte die Bedeutung der Mütter und Frauen in der Öffentlichkeit und Kirche heraus. Er höre „immer wieder wie lebendig der Zweigverein Oberviechtach ist“ und sei gerne gekommen.

Freudig leitete die Vorsitzende Angelika Vogl zum Höhepunkt des Nachmittags, den Ehrungen an 20 verdiente Mitglieder über, denen sie für die  langjährige Treue besonderen  Dank und Anerkennung aussprach.  Diese erhielten Nadel, Urkunde, ein Geschenke beziehungsweise Blumen.  Für die 40-, 50-, und 70-jährigen Mitgliedschaften hatte dazu Pfarrer Heribert Engelhard die Nadeln in Gold mitgebracht und freute sich als Vertreter des Bezirkes gratulieren zu dürfen.  

Anerkennenswert und mit Beifall bedacht waren hier besonders die Mitgliedschaften von Fanny Albang und Marianne Pühler mit 50 und Maria Ludwig sogar mit 70 Jahren. 

Das von allen gesungene Schlusslied „O Maria Gnadenvolle“ begleitete Hans Markl auf dem Keybord.  Bereits während des Ablaufs  erfreuten die Vöichtacher Sängerinnen mit mehreren Liedern die sehr gut besuchte Feier.

Beim gemütlichen Beisammensein sorgte ein köstliches Kuchen- und Tortenangebot im üppig frühlingshaft geschmückten Saal für Gaumenfreuden. Anerkennung fand auch ein kleines Fläschchen Eierlikör als kleines Geschenk für jede Besucherin.

 

Die Geehrten:

Silberne Ehrennadel - 20-jährige Mitgliedschaft

Erika Baumgärtner, Emma Duschner, Helga Iwan, Renate Habl-Kiesl, Anna Meller, Lydia Ring,

 

Goldene Ehrennadel - 40jährige Mitgliedschaft

Anna Blödt, Margareta Brunner, Marga Bücherl, Hannelore Ferschl, Anna Gillitze, Berta Herzog, Elisabeth Hopfner, Rosemarie Kleber, Ernestine Niederalt, Gertraud Pfannenstein, Anni Schön

 

50 Jahre  (Goldene Nadel mit Stein)

Fanny Albang, Obermurach, Marianne Pühler

 

70 Jahre

Maria Ludwig

Die Geehrten für 20, 40, 50 und 70-jährige Mitgliedschaft
 

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Der Frauenbund unternahm am 13. April eine Tagesfahrt nach Niederalteich mit Besichtigung und Führung durch das Kloster. Nach dem Mittagessen im Klostergasthof war eine weitere Station die Essigbrauerei Kriegl in Pilsting.

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Palmbüschlbinden im Pfarrheim und Besuch der Miglieder im Altenheim in der Osterwoche.

 

Die Seniorinnen freuten sich sehr über den Besuch der 2. Vorsitzenden und Vorstandschaftsmitglied Sandra Schlagenhaufer. Für das geweihte Palmsträußchen zeigten sie sich sehr dankbar.

 

Osterkerzenverzieren

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Weltgebetstag der Frauen in der Evang. Auferstehungskirche

Oberviechtach. (weu) Kuba, die größte Insel der Karibik, stand im Mittelpunkt des Weltgebetstages mit dem Thema „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“, den Frauen aller Konfessionen immer am ersten Freitag im März feiern. Hannelore Grötsch, die die Gesamtleitung inne hatte, begrüßte in der Auferstehungskirche besonders Dekan Alfons Kaufmann und Pfarrer Dr. Harald Knobloch. Aus Oberviechtach, Schneeberg, Niedermurach, Winklarn und Muschenried waren Frauenbund-Vertreterinnen anwesend. Ein Team aus evangelischen und katholischen Frauen sowie einige junge Mädchen der evangelischen Kirchengemeinde, die mit Begeisterung mitwirkten, trugen Texte und Gebete vor, welche von Mitarbeiterinnen des kubanischen Weltgebetstags-Komitees vorbereitet wurden. Die Bitten und Visionen der Schreiberinnen sind auch in diesem Jahr hochaktuell. Karl Völkel begleitete auf seinem Akkordeon die vom Kubanischen WGT-Komitee ausgesuchten Lieder. Zwischendurch brachte Hannelore Grötsch den Gästen in Text und Bildern  Land und Leute Kubas näher. Kuba ist ein Land im Wandel. Die Blockadepolitik der USA und Westeuropas der letzten Jahrzehnte weicht langsam auf, und wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit soll allmählich aufgebaut werden. Viele Menschen in Kuba erhoffen sich davon bessere Lebensperspektiven und Achtung der Menschenrechte. Aber gleichzeitig hat man Angst vor dem Verlust der positiven Errungenschaften der Revolution wie kostenloser Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Die Kollekte dieses Gottesdienstes kommt den weltweiten Weltgebetstags-Projekten für Frauen in Europa, Asien, Lateinamerika, Afrika, dem Nahen Osten und der Karibik zugute. Nach dem Schlusssegen lud Hannelore Grötsch in den Gemeindesaal ein. Die Frauen des Teams hatten ein reichhaltiges Buffet mit Speisen aus Kuba vorbereitet, das  an den karibisch geschmückten Tischen und in gemütlicher

Atmosphäre verzehrt wurde.

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Vortrag des Polizeihauptkommissars Alexander Landgraf über Gefahren im Internet

am 1. März 2016

 

Oberviechtach. (nid) „Ich möchte, dass wir uns dienstlich nicht wiedersehen, das war das Ziel des heutigen Abends“. Dies waren die Worte des ehemaligen LKA-Internetfahnders Alexander Landgraf von der Polizeiinspektion Oberviechtach beim KDFB im Pfarrheim. Er behandelte das Thema „Internet“ mit seinen Gefahren und Risiken und gab wertvolle Tipps für sicheres Surfen im Netz. 

 

Vielseitig sind diese Gefahren, so Landgraf, und stellte sie in einer Übersicht vor. Er ging in knapp zwei Stunden sehr praxisbezogen auf folgende Themen näher ein:

Viren, Trojaner, Soziale Netzwerke, Betrugsdelikte, Onlinebanking und WhatsApp. Auch Elterntipps für die Kinder hatte er parat.

 

„Es gibt verschiedene Arten von Viren, die ich mir zumeist mit einem geöffneten e-Mailanhang auf den Rechner hole“, so der Referent. Die weitaus größere Gefahr stellen aber Trojaner dar, die man sich einfangen kann, wenn man zum Beispiel aktuelle Kinofilme illegal online schauen möchte oder nur beim Surfen. Mit Hilfe der Spähsoftware haben Internetkriminelle meist vollen Zugriff auf die betroffenen Geräte und die dort gespeicherten Daten.

Die Folge können nicht nur die unfreiwillige Verbreitung persönlicher Bilder und Videos sein, sondern auch Abbuchungen hoher Geldbeträge vom Online-Bankkonto.

Der Polizeihauptkommissar wies darauf hin, dass unbedingt ein Virenscanner auf dem Rechner installiert werden muss. Ebenso sollte man die auf dem Rechner verwendete Software immer auf einem möglichst aktuellen Stand halten.

Momentan gehen sehr viele Anzeigen zu dem Thema Ransomware (Verschlüsselungstrojaner) ein, wusste er aus der Praxis zu berichten. Der Rechner könne nach diesem Delikt nicht mehr gestartet werden und für die Aufhebung der Verschlüsselung bzw. Freischaltung wird Geld gefordert. Interessant war zu hören, dass derzeit ca. 5000 illegale Verschlüsselungen pro Stunde in Deutschland vorkommen. Die Täterermittlung gestaltet sich aufgrund der globalen Vernetzung schwierig.

„Sichern Sie ihre Daten auf eine externe Festplatte, dann haben Sie zumindest einigermaßen Schutz“ war der Rat des Spezialisten.

Zu den Passwörtern gab er als sicheren Rat, sich einen Satz zu merken und daraus den Anfangsbuchstaben herzunehmen, anschließend mit Zahlen und Sonderzeichen versehen.

„Alles, was ich Ihnen erzählt habe, gilt auch für das Handy“, sagte Landgraf. Anschaulich ging er auch auf die derzeit gängigen Verfahren beim Homebanking ein.

Gespannt verfolgten die Anwesenden die Videos und lauschten den zahlreichen realen Fällen aus der eigenen Praxis.

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Einkehrtag am Mittwoch, 17. Februar im Pfarrheim 

Stadtpfarrer Edmund Prechtl aus Pressath zu Gast

Gottes Geist gesucht

 

Der Neue Tag berichtete:

Oberviechtach. (nid) Stadtpfarrer Edmund Prechtl aus Pressath war beim Kath. Frauenbund im Pfarrheim zu Gast. Der ehemalige Kaplan von Oberviechtach verstand es die Teilnehmerinnen beim Thema „Gottes Geist in der Welt“ mitzunehmen und sie von diesem guten Geist berühren zu lassen. Wohlgefallen fand der 1956 in Ebnath geborene Geistliche gleich zu Beginn mit seinem Wunsch auch reden zu dürfen: „Wöi ma da Schnobl gwachs’n is“. Und er riet dann: „Was euch von meinen Ausführungen gut tut, das nehmt mit nach Hause, das andere dürft ihr vergessen!“

 

Prechtl forderte in dem Einkehrtag die rund 60 Teilnehmerinnen auf, den Geist Gottes in die Gesellschaft hineinzutragen. Mit anschaulichen Erzählungen, persönlichen Erlebnissen und voller Begeisterung und Gestik schilderte und durchleuchtete er das Thema. Zwischendurch griff er immer wieder zur Gitarre und stimmte dazu passende Lieder an. Sogar ein Kanon mit vier Gruppen gelang erstaunlich gut.

 

Die Frauen bildeten um die mit  Symbolen und Gegenständen der sieben Sakramente schön gestaltete Mitte, einen großen Kreis. Prechtl sagte, der Geist Gottes werde uns in den Sakramenten immer wieder geschenkt. Er erläuterte diese im Einzelnen und auch die Teilnehmer ließen sich dabei zum Mitmachen inspirieren. Am Beispiel der Taufe sagte er: „Gott hat zu dir ja gesagt, du bist einmalig. Dich hat es noch nicht gegeben und dich wird es nicht mehr geben“. Später weihte er Wasser und salbte jede Teilnehmerin mit Rosenöl. Mit diesen äußerlichen Zeichen stellte er den Bezug zur Krankensalbung her.

 

Den Einkehrtag lockerten zwei kurze Pausen mit Kaffee und Kuchen auf. Bei der abschließenden Eucharistiefeier bewirkten viele aufgestellte Lichter im inzwischen „dämmrigen“ Saal eine ganz heimelige Stimmung. Angelika Vogl bedankte sich abschließend bei Stadtpfarrer Prechtl für den überaus interessanten, lebendigen und gelungenen Vortrag mit einem Präsent.

 „So einen schönen, für Körper und Geist wohltuenden Einkehrtag, habe ich überhaupt noch nicht erlebt“, war von mehreren Frauen am Schluss zu hören. 

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Faschingskranzl beim Weigl am Faschingsdienstag

Frauenbundfasching am 5. Februar 2016 im Pfarrheim

Der neue Tag berichtet:

Oberviechtach. (nid) Ein Frauenfasching der Superlative ging am Freitag beim Kath. Frauenbund mit schmissiger Musik und tanzfreudigen Frauen über die Bühne. Dazwischen begeisterten Höhepunkte wie Line-Dance, Sketsche und  Zwergentanz die Besucherinnen. Neben heiklen Themen klärten die Putzweiber-Ratschn auch den Unterschied zwischen dem Kaplan und einem Maßkrug auf. 

 

Mit den Eingangsworten „Viele schöne Stund‘ wünschen die Weiberleit vom Frauenbund“ begrüßte Vorsitzende Angelika Vogl die ausnahmslos maskierten Besucher; und das hatten sie wahrlich. Auch Mitglieder der Zweigvereine Neunburg v. W., Teunz und Winklarn wollten sich den Faschingsspaß in Oberviechtach nicht entgehen lassen.

 

Von Beginn an lockte Alleinunterhalter Fonse die Tanzlustigen auf das Parkett.  Ideenreich, was da alles herumschwirrte: Sträflinge, Igel, Bienen, Wespen, Marienkäfer Seemänner, orientalische Tänzerinnen, Haremsdamen, süße Früchtchen, Aladin mit der Wunderlampe und vieles mehr. Sogar Napoleon Bonaparte war zu Gast.

Zweite Vorsitzende Alexandra Schmid kündigte die jeweiligen Einlagen an. Als Erste trat das Paar Resi mit ihrem Heinrich auf, das einen amüsanten Theaterbesuch  mit „Geruch“ schilderte.

Eine Augenweide stellte der von der Gymnastikgruppe bühnenreif einstudierte Line-Dance dar. Bei der lautstark geforderten Zugabe bezog die Gruppe die Besucher mit ein und auch Kaplan Martin Popp sowie Stadpfarrer Stephan Wagner aus Neunburg zeigten dabei ihre tänzerischen Fähigkeiten.

 

Dazwischen heizte die Musik den Frauen so richtig ein. Beim Fliegerlied und „wir fahren mit dem Bob“ sowie der Polonaise kam der Saal so richtig zum Brodeln.

Ein besonderes Highligth  stellte der  Zwergentanz dar,  der einen hohen Übungsaufwand erahnen ließ und für den es tosenden Beifall gab.

Er wurde von den Beteiligten bei fetziger Musik hervorragend synchron absolviert, wobei Kaplan Martin Popp überzeugend mitmischte.

Überdimensional wurden die Lachmuskeln bei der Sprechstunde  eines Professors strapaziert. Während der aberwitzigen Behandlungsergebnisse der Krankheitssymptome gab es wiederholten  Szenenapplaus für die „Schauspielerinnen“.

Kein Auge blieb beim Auftritt der beiden Putzweiber trocken. Je unglaubwürdiger so manches klang, desto stärker ernteten sie die verdienten Lacher. Und sie lösten das eingangs erwähnte Rätsel auf, dass der Kaplan einmal Pfarrer und der Maßkrug immer „Lee(h)rer“ wird.

Die tollen Maskierungen veranlassten die Verantwortlichen zu einer Maskenprämierung. Hier rangierte die Igelgruppe vor der orientalischen Gruppe aus Neunburg sowie den „Süßen Früchtchen“ aus Teunz.

Fleißige Hände sorgten zur vollsten Zufriedenheit für das leibliche Wohl der Gäste.

 

 

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Frauenbund schenkt Zeit:Vom Faschingssketch bis zur Flüchtlingsbetreuung

 
 
Angelika Vogl (vordere Reihe zweite von links) leitet zusammen mit einer starken Mannschaft den Frauenbund für weitere vier Jahre. Pfarrer Alfons Kaufmann und zweite Bürgermeisterin Christa Zapf (hintere Reihe rechts) bedankten sich für das große Engagement. Bilder: weu (3)
Angelika Vogl (vordere Reihe zweite von links) leitet zusammen mit einer starken Mannschaft den Frauenbund für weitere vier Jahre. Pfarrer Alfons Kaufmann und zweite Bürgermeisterin Christa Zapf (hintere Reihe rechts) bedankten sich für das große Engagement. Bilder: weu (3)
 
 
 
Renate Roßmann (rechts) und Reinhilde Lorenz (Dritte von links) schieden aus dem Vorstand aus, sie erhielten Geschenke.
Renate Roßmann (rechts) und Reinhilde Lorenz (Dritte von links) schieden aus dem Vorstand aus, sie erhielten Geschenke.

Der Frauenbund macht vielen Menschen kostbare Geschenke. Unbezahlbar ist vor allem die Hilfe bei der Betreuung von Flüchtlingen. Das war nur einer von vielen Pluspunkten bei der Jahresbilanz.

Mit dem Besuch der Sternsinger begann die Jahreshauptversammlung des Katholischen Frauenbundes im Pfarrheim. Vorsitzende Angelika Vogl freute sich über den guten Besuch. Auch der Geistliche Beirat, Stadtpfarrer Alfons Kaufmann, sowie Zweite Bürgermeisterin Christa Zapf waren dabei, als sie in ihrem Vortrag an die neun verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres erinnerte. Bereits am Vormittag hatten die Mitglieder im Gottesdienst für jede Verstorbene eine Kerze angezündet.

Neue Mitglieder


Vier neue Mitglieder konnten in den Frauenbund aufgenommen werden, allerdings waren sie an dem Nachmittag bei der Bilanz verhindert. Die Vorsitzende ließ das abgelaufene Jahr Revue passieren, indem sie die Fülle an Veranstaltungen mit Bildern in Erinnerung rief. Ein volles Haus gab es beim traditionellen Frauenfasching, der mit Sketchen und lustigen Einlagen jedes Jahr zu den Höhepunkten des Jahresprogramms zählt. Besonders der Auftritt von Kaplan Konrad Maria Ackermann als Butler bei "Dinner for one" hatte die Lacher auf seiner Seite.

Das Basteln von Osterkerzen, das Palmbüschelbinden, die Kräuterwanderung mit Thekla Binder, das Kräuterbüschelbinden und die Muttertags- und Adventsfeier gehörten ebenso zum Programm wie Weltgebetstag, Maiandachten, Rosenkranz und Bibelwanderung zur Jakobikirche nach Fuchsberg. Zu Fronleichnam und zum Feuerwehrfest zeigten die Frauen ihre Kreativität bei Blumenteppichen. Ausflüge zu Pfarrer Birner und zu Pfarrer Erwin Bauer nach Eslarn ergänzten die vielen Veranstaltungen. Dazu kamen eine Rom-Fahrt und die Radtour am Inn-Radweg. Schließlich wurde Kaplan Ackermann mit einem umfangreichen Büfett verabschiedet. Renate Troppmann verwies auf die vielen Spenden, die der Frauenbund sozialen Einrichtungen zukommen ließ.

Ein Gewinn


Pfarrer Kaufmann war beeindruckt von den zahlreichen Veranstaltungen und stellte die Frage: "Was wäre unsere Pfarrei ohne den Frauenbund?" Es würde viel fehlen, war er sich sicher. Sein Dank galt dem Vorstandsteam und den vielen Mitgliedern, die unzählige Stunden investieren, um alles zu planen, vorzubereiten und auszuführen. Den Dank der Stadt überbrachte Christa Zapf. In Anlehnung an die Predigt beim Jahresabschlussgottesdienst, in der zwei sonderbare Gestalten an der Krippe standen, die mit "Lebensfreude" und "Zeit" vorgestellt wurden, sagte sie: "Zeit, die wir anderen schenken, ist wertvoll. Dies wird beim Frauenbund hervorragend praktiziert." Als besonderes Beispiel nannte Zapf den selbstlosen Einsatz für Flüchtlinge.

Bevor Pfarrer Kaufmann die Neuwahlen leitete, erhielt er von Angelika Vogl eine Spende von 1000 Euro für den Unterhalt des Pfarrheims, wofür er sich sehr herzlich bedankte. Da Reinhilde Lorenz und Renate Roßmann nicht mehr für ein Amt kandidierten, wurden sie mit einem Geschenk verabschiedet. In ihrer Vorausschau ging Angelika Vogl besonders auf den Filmabend im Januar, den Frauenfasching und die viertägige Bildungsreise nach Dresden und ins Elbsandsteingebirge ein. Bei Kaffee und selbst gebackenen Torten klang der Nachmittag aus.
Zeit, die wir anderen schenken, ist wertvoll. Dies wird beim Frauenbund hervorragend praktiziert.Christa Zapf, Zweite Bürgermeisterin


NeuwahlenBei den Neuwahlen des Frauenbundes wurde Vorsitzende: Angelika Vogl im Amt bestätigt. Stellvertreterin ist Alexandra Schmid, Schatzmeisterin Renate Troppmann, Schriftführerin Elfriede Frauendorfer. Als Beauftragte für Verbraucherservice fungiert Hannelore Gohlke und als Beauftragte für Landfrauen Gerlinde Lohrer. Beisitzerinnen: Sandra Schlagenhaufer, Renate Wild, Klara Früchtl, Franziska Bauer und Martha Gürtler. Kassenprüferinnen für den Frauenbund sind Barbara Ruhland und Christa Pirzer. (weu)
 
 

 

Gottesdienst und Jahreshauptversammlung am 8. Januar 2016 (Drei-König)